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Rheinland-Pfalz ist Rekord-Schuldenmacher unter den Flächenländern

Trösten wir uns mit Bremen: Der Stadtstaat ist das einzige Bundesland mit noch höherer pro Kopf Neuverschuldung im Jahr 2012. Selbst das vielgeschmähte Saarland hat besser gewirtschaftet als Rheinland-Pfalz! In absoluten Zahlen sieht die Bilanz zwar anders aus, dort ist z.B. NRW deutlich höher in den Miesen. Allerdings ändert sich die Rangfolge drastisch, wenn man die Einwohnerzahl in die Rechnung mit einbezieht: Dann steht NRW mit 165 Euro pro Kopf weit besser da, als Rheinland-Pfalz mit "stolzen" 512 Euro.

Und selbst das arme Saarland kam immerhin mit 398 Euro pro Bürger aus. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass z.B. Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ganz ohne Neuverschuldung über die Runden kamen, muss die Frage erlaubt sein, wie denn in Mainz mit dem Geld der Bürger umgegangen wird.

Erwarten Sie bitte keine konkrete Antwort, die erhalten wir hoffentlich in einigen Wochen vom Bund der Steuerzahler. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass die Steuereinnahmen über den Erwartungen lagen, drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass (vorsichtig formuliert) die Mainzer Landesregierung nicht wirklich zum Sparen neigt.

Im Jahr 2020, wenn alle Bundesländer ohne Neuverschuldung auskommen sollen, wird die Diskussion über Länderfusionen wieder an Fahrt gewinnen. Vielleicht wäre für Rheinland-Pfalz eine Fusion mit dem Saarland gar kein so großes Unglück, wie es von vielen behauptet wird ...

Immerhin könnte man dann vielleicht vom Länder-Finanzausgleich für das Saarland ein wenig profitieren!

 

17.12.2017 - 09:04

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